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Wissenstransfer – In fünf Schritten den Wissensfluss verbessern

Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fehlt es häufig an Ressourcen und Prozessen zum Wissenstransfer. Bei temporären Ausfällen von Wissensträger:innen geraten Projekte und Kernprozesse häufig ins Stocken. Mit Hilfe von NEOtransfer zeigen wir, wie Sie in fünf Schritten den Wissenstransfer innerhalb Ihrer Organisation verbessern und Ihre organisationale Resilienz in Zukunft steigern.

NEOtransfer – unser Modell zum Wissenstransfer

Das NEOtransfer-Modell verschafft Ihnen Klarheit über alle strategischen und operativen Bausteine des Wissensmanagements in Ihrer Organisation. Da ohne eine funktionierende Wissenskultur jede Maßnahme zum Transfer dauerhaft ohne Erfolg bleibt, nimmt NEOtransfer auch die wichtigen kulturellen Voraussetzungen mit in den Blick. Gehen Sie mit uns gemeinsam in fünf Schritten durch den Wissenstransfer.

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Schritt 1: Fokussieren und Ziele setzen

Zunächst heißt es, den Fokus auf die Zukunft zu setzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welches Wissen Sie morgen benötigen, um Ihr Geschäftsmodell fortzuführen und auszubauen. Welche Trends beeinflussen Ihre Organisation, welche Fertigkeiten werden relevant sein? Welche Anforderungen stellen Ihre Kunden an Sie? Erstellen Sie Ihre eigene Trend-Landkarte, entscheiden Sie im Team, welche Themen für Sie entscheidend werden und setzen Sie sich erste Wissensziele.

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Schritt 2: Wissen identifizieren und bewerten

Richten Sie nun Ihren Blick nach innen. Wo ist das Wissen Ihrer Organisation verortet? Welches Wissen ist bereits dokumentiert und nutzbar, wer trägt das Wissen? Versuchen Sie die Fähigkeiten in Bezug auf den aktuellen und zukünftigen Bedarf zu bewerten. Inwieweit sind Sie abhängig von Partnern und Lieferanten?

Bitten Sie Ihre Teams um eine Einschätzung ihres Wissens anhand klarer Parameter wie z.B. Markt- und Prozesswissen. Lassen sich erste Lücken und Bedarfe bereits identifizieren?

Schritt 3: Handlungsfelder finden und priorisieren

Tauchen Sie nun noch tiefer in die operativen Bereiche ein. Wie steht es um die Prozesse des Wissenstransfers in den jeweiligen Bereichen? Wie gestalten Sie bspw. den Wissenstransfer und -schutz beim Ausscheiden eines Mitarbeitenden? Wie sind die Erfahrungen, gab es Probleme? Sind alle Beteiligten zufrieden mit dem Prozess? In dieser Phase sind Offenheit und eine kritische Analyse wichtig. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Wo ist der Handlungsbedarf am größten? Priorisieren Sie mit Ihrem Team die Handlungsfelder.

Schritt 4: Piloten starten und Routinen entwickeln

Nun geht es los. Mit dem klaren Fokus aus dem vorherigen Schritt, entwickelt das Team – ggf. mit Unterstützung von Experten – einen Lösungsansatz für einen neuen Prozess und führt diesen als Pilotprojekt ein. Dies könnte bspw. die Erstellung von Wissenslandkarten oder die Einführung von Retrospektiven nach Projekten sein.

Probieren Sie die neuen Prozesse aus und schaffen Sie feste Routinen zum Wissenstransfer. Zögern Sie nicht bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.

Schritt 5: Wissenstransfer-Kultur fördern

Überlegen Sie, welche möglichen Treiber und Hindernisse es für den Erfolg des Pilotprojektes geben kann. Nachhaltig wirksam werden neue Wege im Wissenstransfer nur, wenn Sie auf eine Unternehmenskultur treffen, die eine Wissensteilung aktiv unterstützt und Rahmen-bedingungen wie bspw. Räume und Zeit für regelmäßigen Austausch fördert. Orientierungspunkte bieten die vier Eigenschaften einer wirksamen Wissenskultur aus dem NEOtransfer-Modell.

Gerne begleiten wir Sie bei den ersten Schritten auf dem Weg zu einem besseren Wissenstransfer. Sprechen Sie uns an!

 

 

 

 

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